Erfolgreiche CRM-Einführung bei Schmidt-Gevelsberg

LinkedIn D365 Posting

Mit Microsoft Dynamics 365 Sales und KI den Vertrieb zukunftssicher gestalten

Digitalisierung entfaltet ihren größten Nutzen dann, wenn sie den Arbeitsalltag vereinfacht und Mitarbeitende bestmöglich unterstützt. Genau dieses Ziel verfolgte die Schmidt-Gevelsberg GmbH Internationale Spedition bei der Modernisierung ihres Vertriebs.

Dass dieses Ziel erreicht wurde, zeigt der aktuelle Erfahrungsbericht unseres Kunden auf LinkedIn. Dort berichtet Schmidt-Gevelsberg aus erster Hand über die Einführung von Microsoft Dynamics 365 Sales, die Zusammenarbeit mit der primeone business solutions gmbh sowie den Mehrwert von Microsoft Copilot im Vertriebsalltag.

➡️ Den vollständigen Kundenbericht finden Sie hier:
LinkedIn-Beitrag der Schmidt-Gevelsberg GmbH

Gemeinsam wurde Microsoft Dynamics 365 Sales eingeführt – mit dem Fokus, bestehende Prozesse sinnvoll zu ergänzen, Informationen zentral verfügbar zu machen und die Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern.

Die Zukunft des Kundenservice beginnt jetzt

Dynamics 365 Workflow Engagement

Die Zukunft des Kundenservice beginnt jetzt

Künstliche Intelligenz verändert derzeit nahezu jeden Bereich der Kundenkommunikation. Viele Unternehmen beschäftigen sich mit Copilot, AI Agents und der Automatisierung von Serviceprozessen. Gleichzeitig stehen Serviceorganisationen vor der Herausforderung, steigende Kundenerwartungen mit begrenzten Ressourcen zu bewältigen. Die entscheidende Frage lautet daher nicht mehr, ob KI eingesetzt werden soll, sondern wie Menschen und KI künftig effizient zusammenarbeiten.

Mit dem neuen Workforce Engagement Management (WEM) erweitert Microsoft Dynamics 365 Customer Service und Dynamics 365 Contact Center um Funktionen, die genau dieses Zusammenspiel ermöglichen. Für uns bei primeone ist das ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung einer intelligenten Serviceorganisation, in der Technologie nicht isoliert betrachtet wird, sondern als integraler Bestandteil durchgängiger Geschäftsprozesse.

Kundenservice wird komplexer

In unseren Kundenprojekten erleben wir regelmäßig, dass Unternehmen zwar über moderne CRM- und Serviceplattformen verfügen, die Planung von Ressourcen, die Steuerung von Servicelevels und die Qualitätssicherung jedoch häufig noch in separaten Systemen oder sogar in Excel-Listen erfolgen. Dadurch entstehen Medienbrüche, mangelnde Transparenz und ein hoher manueller Aufwand.

Gleichzeitig steigt die Anzahl der Kommunikationskanäle stetig an. Kunden erwarten schnelle Antworten – unabhängig davon, ob sie per E-Mail, Telefon, Chat oder über digitale Self-Service-Portale mit einem Unternehmen in Kontakt treten. Für Serviceorganisationen wird es dadurch immer schwieriger, die richtige Anzahl an Mitarbeitern zur richtigen Zeit bereitzustellen und gleichzeitig ein konstant hohes Servicelevel zu gewährleisten.

Genau hier setzt Workforce Engagement Management an.

Von der Ressourcenplanung zur intelligenten Serviceorganisation

Microsoft integriert die Planung, Steuerung und Optimierung von Serviceorganisationen direkt in die Dynamics-365-Plattform. Forecasts basieren nicht mehr ausschließlich auf historischen Erfahrungswerten, sondern auf tatsächlichen Kundeninteraktionen und aktuellen Entwicklungen.

Serviceleiter erhalten dadurch eine wesentlich präzisere Grundlage für die Ressourcenplanung und können frühzeitig erkennen, wie sich Nachfrage, Auslastung und Servicequalität entwickeln werden. Entscheidungen werden nicht mehr auf Basis von Annahmen getroffen, sondern auf Grundlage aktueller Daten und Prognosen.

Das Ergebnis sind besser planbare Serviceprozesse, eine höhere Transparenz und die Möglichkeit, schneller auf Veränderungen zu reagieren.

Menschen und KI arbeiten künftig als Team

Besonders spannend ist dabei der neue Ansatz, nicht nur Mitarbeiter, sondern auch KI-Agenten als Teil der Serviceorganisation zu betrachten. Während Unternehmen bisher vor allem den Einsatz von KI diskutiert haben, liefert Microsoft nun erstmals Werkzeuge, um den tatsächlichen Nutzen dieser Technologien messbar zu machen.

Organisationen können simulieren, welche Anfragen künftig automatisiert bearbeitet werden können, welche Auswirkungen dies auf Personalbedarf und Servicelevel hat und wie sich Investitionen in KI langfristig auf Effizienz und Kundenzufriedenheit auswirken.

Für Unternehmen bedeutet das einen grundlegenden Wandel. Kundenservice wird künftig nicht mehr ausschließlich von Menschen erbracht, sondern von Teams, die aus Mitarbeitern und intelligenten Agenten bestehen.

Die eigentliche Herausforderung liegt dabei jedoch nicht in der Technologie selbst. Entscheidend ist die Frage, wie Prozesse gestaltet werden müssen, damit Menschen und KI optimal zusammenarbeiten. Welche Anfragen sollen automatisiert werden? Wann ist ein Übergang an einen Servicemitarbeiter sinnvoll? Welche Daten werden benötigt, damit KI tatsächlich einen Mehrwert schafft?

Genau diese Fragestellungen beschäftigen aktuell viele Unternehmen.

Technologie alleine schafft noch keinen Mehrwert

Bei primeone begleiten wir unsere Kunden seit vielen Jahren bei der Digitalisierung von Marketing-, Vertriebs- und Serviceprozessen auf Basis von Microsoft Dynamics 365. Dabei zeigt sich immer wieder, dass nachhaltiger Erfolg nicht durch die Einführung einzelner Funktionen entsteht, sondern durch das Zusammenspiel von Technologie, Prozessen und Menschen.

Workforce Engagement Management fügt sich nahtlos in diesen Ansatz ein und erweitert die Möglichkeiten von Dynamics 365 um eine zentrale Komponente für moderne Serviceorganisationen.

Unsere Erfahrung zeigt, dass Unternehmen besonders dann von neuen Technologien profitieren, wenn diese in bestehende Geschäftsprozesse integriert werden und konkrete Herausforderungen lösen. Deshalb betrachten wir Themen wie KI, Automatisierung oder Workforce Management niemals isoliert, sondern immer im Gesamtkontext der Customer Experience.

Die Stärke liegt in der Plattform

Besonders interessant wird Workforce Engagement Management in Kombination mit weiteren Microsoft-Technologien wie Dynamics 365 Customer Service, Dynamics 365 Contact Center, Dynamics 365 Customer Insights, der Power Platform und Microsoft Copilot.

Unternehmen erhalten dadurch eine durchgängige Plattform, die Kundeninformationen, Serviceprozesse, Automatisierungen und KI-Funktionen miteinander verbindet. Statt isolierter Anwendungen entsteht eine zentrale Customer-Experience-Plattform, die eine ganzheitliche Sicht auf Kunden, Mitarbeiter und Serviceleistungen ermöglicht.

Genau diesen Ansatz verfolgen wir bei primeone in unseren Projekten. Unser Ziel ist es nicht, einzelne Systeme einzuführen, sondern Lösungen zu schaffen, die Marketing, Vertrieb und Service miteinander verbinden und den gesamten Customer Lifecycle unterstützen.

Warum das Thema gerade jetzt relevant ist

Viele Unternehmen stehen aktuell vor der Herausforderung, ihre Serviceorganisation effizienter aufzustellen, ohne dabei die Kundenzufriedenheit zu gefährden. Gleichzeitig eröffnen KI-Technologien völlig neue Möglichkeiten, Standardanfragen automatisiert zu bearbeiten und Mitarbeiter gezielt zu entlasten.

Workforce Engagement Management schafft die notwendige Transparenz, um diese Potenziale kontrolliert und messbar zu nutzen. Unternehmen können fundierte Entscheidungen treffen, ihre Ressourcen besser einsetzen und gleichzeitig die Qualität ihrer Serviceleistungen steigern.

Damit wird WEM zu einem wichtigen Baustein für Unternehmen, die ihren Kundenservice zukunftssicher aufstellen möchten.

Unser Fazit

Für uns ist Workforce Engagement Management weit mehr als eine klassische Personalplanungssoftware. Es ist ein wichtiger Schritt hin zu einer intelligenten Serviceorganisation, in der Menschen und KI gemeinsam daran arbeiten, Kunden ein besseres Erlebnis zu bieten.

Microsoft liefert dafür die technologische Grundlage. Der eigentliche Mehrwert entsteht jedoch erst durch die richtige Strategie, die passenden Prozesse und eine saubere Umsetzung.

Als Microsoft Solutions Partner unterstützen wir Unternehmen dabei, genau diesen Weg zu gehen – von der strategischen Beratung über die Implementierung bis hin zur kontinuierlichen Optimierung der Prozesse. Denn die Zukunft des Kundenservice entsteht nicht allein durch neue Technologien, sondern durch deren intelligente Anwendung im täglichen Geschäft.

Oracle Redwood UX: Warum sich der Umstieg jetzt lohnt

Oracle Redwood UI

Oracle Redwood UX als Basis für moderne AI-Funktionen

Mit der neuen Oracle Redwood UX modernisiert Oracle nicht nur das Design seiner Fusion Applications, sondern schafft gleichzeitig die Grundlage für zukünftige AI- und Agentic-Funktionen. Viele Unternehmen sehen Redwood aktuell noch als reines UI-Upgrade – tatsächlich steckt jedoch deutlich mehr dahinter.

Die neue Benutzeroberfläche sorgt für eine moderne, intuitive User Experience und vereinfacht tägliche Arbeitsprozesse spürbar. Informationen werden kontextbezogen dargestellt, relevante Aktionen intelligent vorgeschlagen und Prozesse effizienter gestaltet. Gerade in Oracle Fusion Cloud Sales & Service profitieren Teams dadurch von schnelleren Abläufen, weniger administrativem Aufwand und einer deutlich besseren Benutzerfreundlichkeit.

Besonders spannend ist jedoch die enge Verbindung zwischen Redwood und den neuen AI-Funktionen innerhalb der Oracle Fusion Plattform. Viele aktuelle Innovationen wie intelligente AI-Agenten, automatisierte Zusammenfassungen, generative AI für E-Mails oder intelligente Risikoanalysen im Vertrieb stehen vollständig nur innerhalb der Redwood-Oberflächen zur Verfügung. Unternehmen schaffen mit dem Umstieg daher die technologische Grundlage für moderne, AI-gestützte Geschäftsprozesse.

Auch strategisch lohnt sich der Wechsel bereits heute. Oracle entwickelt neue Funktionen primär für Redwood und investiert massiv in die Weiterentwicklung der Plattform. Wer frühzeitig umstellt, profitiert nicht nur von einer besseren User Experience, sondern erhält gleichzeitig Zugang zu zukünftigen AI- und Automatisierungsfunktionen.

Zusätzlich unterstützen sogenannte Redwood Accelerators dabei, bestehende Anpassungen und Prozesse effizient in die neue Umgebung zu übernehmen, wodurch sich Aufwand und Projektrisiken deutlich reduzieren lassen.

Fazit

Die Oracle Redwood UX ist weit mehr als ein neues Design. Sie bildet die Basis für die nächste Generation intelligenter Business-Anwendungen innerhalb der Oracle Fusion Cloud. Unternehmen, die frühzeitig auf Redwood setzen, schaffen damit die ideale Grundlage für moderne AI-gestützte Prozesse und zukünftige Innovationen.

Weiterführende Informationen

Agentic AI für exzellente Kundenerlebnisse

Agentic AI CX

Oracle Fusion Cloud CX Agentic AI verändert die Customer Experience nachhaltig

Mit den neuen Oracle Fusion Cloud CX Agentic AI Anwendungen bringt Oracle künstliche Intelligenz auf ein neues Level. Unternehmen profitieren nicht mehr nur von klassischen CRM- und Automatisierungsfunktionen, sondern von intelligenten KI-Agenten, die aktiv Prozesse analysieren, Entscheidungen vorbereiten und eigenständig Aufgaben übernehmen.

Der Fokus liegt dabei klar auf einer modernen Customer Experience: Marketing-, Sales- und Service-Teams werden durch intelligente Agenten unterstützt, die Daten in Echtzeit interpretieren und daraus konkrete Handlungsempfehlungen ableiten. Dadurch entstehen schnellere Prozesse, personalisierte Kundenansprachen und bessere Entscheidungen entlang der gesamten Customer Journey.

Die neuen Agentic Applications innerhalb von Oracle Fusion Cloud CX helfen Unternehmen dabei, Routineaufgaben zu automatisieren und gleichzeitig die Qualität der Kundeninteraktion zu steigern.

Marketing

KI-Agenten analysieren Zielgruppen, erkennen Cross-Selling-Potenziale und erstellen personalisierte Kampagneninhalte automatisch. Dadurch können Marketing-Teams schneller reagieren und Kampagnen effizienter umsetzen.

Sales

Im Vertrieb erkennt die Plattform Risiken bei Vertragsverlängerungen frühzeitig, analysiert Angebotsdaten und schlägt automatisch Optimierungen vor. Das neue Sales Command Center unterstützt Vertriebsteams zusätzlich mit intelligent vorbereiteten Präsentationen, Follow-up-Mails und Handlungsempfehlungen.

Service

Im Kundenservice analysieren intelligente Agenten Support-Historien und Kundenverhalten, um mögliche Eskalationen frühzeitig zu identifizieren. Service-Teams können dadurch schneller reagieren und die Kundenzufriedenheit nachhaltig verbessern.

Native Integration in die Oracle Fusion Plattform

Ein großer Vorteil der Oracle Fusion Cloud CX Agentic AI Anwendungen liegt in der nativen Integration in die bestehende Oracle Fusion Plattform. Sämtliche KI-gestützten Entscheidungen basieren auf bestehenden Geschäftsregeln, Sicherheitsrichtlinien und Echtzeitdaten. Unternehmen profitieren dadurch von einer sicheren, skalierbaren und konsistenten Lösung ohne zusätzliche Datensilos.

Die Anwendungen entwickeln sich damit von einem klassischen „System of Record“ hin zu einem echten „System of Outcomes“ – also einer Plattform, die aktiv dabei hilft, Business-Ziele schneller zu erreichen.

Video: Oracle Fusion Cloud CX Agentic AI in der Praxis

Im Video zeigen wir, wie Oracle Fusion Cloud CX Agentic AI Vertriebsprozesse optimiert, Kundenkommunikation intelligent automatisiert und Unternehmen aktiv bei der Erreichung ihrer Business-Ziele unterstützt.

Weiterführende Informationen

Mehr Informationen zu unseren CX- und AI-Lösungen finden Sie auf der Webseite von Oracle Fusion Cloud CX sowie auf unserer primeone CX Lösungsseite.

Lesen Sie außerdem mehr über:

Microsoft Dynamics 365 als Leader im Customer Service ausgezeichnet

Forrester Wave Q1 D365

Microsoft wurde im aktuellen Forrester Wave™: Customer Service Solutions, Q1 2026 als Leader ausgezeichnet. Analysten bewerteten Anbieter moderner Service-Lösungen unter anderem nach Innovation, Plattformstrategie, AI-Fähigkeiten und Kundennutzen. Damit bestätigt die Studie, dass Microsoft Customer Service weiterhin stark im Markt positioniert ist.

Für Unternehmen ist diese Auszeichnung mehr als ein Analysten-Ranking, denn sie zeigt klar, wohin sich Kundenservice entwickelt. Statt isolierter Ticketsysteme setzen viele Unternehmen heute auf intelligente Plattformen, die Daten, Prozesse und Kommunikation miteinander verbinden.

Mit Microsoft Dynamics 365 Customer Service kombiniert Microsoft Serviceprozesse mit AI, Automatisierung und enger Integration in Microsoft 365, Microsoft Teams, Microsoft Azure und Microsoft Power Platform. Dadurch arbeiten Service-Teams schneller, während Kunden gleichzeitig bessere Erlebnisse erhalten.

Gerade deshalb gewinnt Microsoft Customer Service für viele Unternehmen an Bedeutung. Kunden erwarten heute schnelle Antworten, persönliche Betreuung und reibungslose Kommunikation über mehrere Kanäle hinweg. Gleichzeitig müssen Service-Organisationen effizienter arbeiten und Kosten im Blick behalten.

Moderne Lösungen schaffen hier klare Vorteile. Mitarbeitende bearbeiten Fälle schneller, weil AI relevante Informationen liefert. Kunden lösen Standardanfragen selbst, während Teams mehr Zeit für komplexe Anliegen gewinnen. Zusätzlich verbessern Unternehmen Transparenz, Qualität und Steuerbarkeit ihrer Serviceprozesse.

Wir erleben regelmäßig, dass Technologie allein nicht ausreicht. Erst wenn Prozesse sauber definiert sind und Systeme sinnvoll zusammenspielen, entsteht echter Mehrwert. Genau deshalb begleiten wir Unternehmen von der Strategie bis zur Umsetzung – praxisnah, effizient und mit Fokus auf messbare Ergebnisse.

Fazit

Die Auszeichnung im Forrester Wave 2026 bestätigt einen klaren Trend: Kundenservice wird intelligenter, vernetzter und automatisierter. Wer jetzt in Microsoft Customer Service investiert, stärkt nicht nur den Support, sondern verbessert nachhaltig Kundenzufriedenheit und Wettbewerbsfähigkeit.

Mehr Infos findet ihr hier

Ein CRM muss Ergebnisse liefern – nicht nur Daten verwalten

CRM muss Ergebnisse liefern

Viele klassische CRM-Systeme wurden dafür entwickelt, Kontakte, Aktivitäten und Verkaufschancen zu verwalten. Das war lange ausreichend. Heute erwarten Unternehmen jedoch deutlich mehr. Ein modernes CRM soll nicht nur Daten speichern, sondern messbare Ergebnisse liefern.

Genau dieser Wandel prägt aktuell den Markt. CRM-Lösungen entwickeln sich von reinen Verwaltungssystemen zu Plattformen, die Vertrieb, Marketing und Service aktiv unterstützen. Unternehmen wollen schneller arbeiten, bessere Entscheidungen treffen und Kundenerlebnisse gezielt verbessern. Deshalb rücken CRM Ergebnisse immer stärker in den Mittelpunkt.

Moderne Plattformen wie Oracle verbinden CRM mit Automatisierung, künstlicher Intelligenz und klaren Prozessen. Dadurch erkennen Teams Chancen früher, priorisieren Leads besser und reagieren schneller auf Kundenanfragen. Gleichzeitig verbessern Unternehmen Transparenz und Steuerbarkeit entlang der gesamten Customer Journey.

CRM Ergebnisse entstehen jedoch nicht allein durch Technologie. Entscheidend ist, wie Prozesse gestaltet werden, welche Datenqualität vorhanden ist und wie Mitarbeitende mit dem System arbeiten. Viele Unternehmen nutzen heute nur einen Teil des tatsächlichen Potenzials ihrer CRM-Lösung.

Wir sehen regelmäßig, dass erfolgreiche CRM-Projekte immer mit klaren Zielen starten:

  • Soll der Vertrieb effizienter arbeiten?
  • Soll der Service schneller reagieren?
  • Soll Marketing bessere Leads liefern?

Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, entsteht echter Business Value.

Genau hier begleiten wir unsere Kunden: von der Strategie über Implementierung bis zur Optimierung bestehender CRM-Landschaften. So wird aus Software ein Werkzeug, das konkrete CRM Ergebnisse schafft.

Fazit

CRM darf heute kein reines Datensystem mehr sein. Unternehmen brauchen Lösungen, die Prozesse verbessern, Teams unterstützen und messbare Resultate liefern. Wer CRM strategisch einsetzt, schafft nachhaltige Wettbewerbsvorteile.

Microsoft 2026 Release Wave 1: KI und Automatisierung werden zum Standard

MS 2026 Wave1

Mit der Microsoft Release Wave 1 2026 stellt Microsoft viele Neuerungen für Microsoft Dynamics 365, Microsoft Power Platform und Microsoft Copilot Studio vor. Die aktuelle Microsoft Release Wave gibt Unternehmen neue Chancen für Digitalisierung, Automatisierung und einfachere Abläufe.

Microsoft verbessert Funktionen in Vertrieb, Customer Service, Finance, Supply Chain und weiteren Bereichen. Gleichzeitig baut das Unternehmen Copilot noch stärker direkt in tägliche Arbeitsabläufe ein. Genau deshalb ist die Microsoft Release Wave für viele Unternehmen besonders interessant.

Mitarbeitende finden Informationen schneller, erledigen Aufgaben einfacher und treffen Entscheidungen mit aktuellen Daten. Teams automatisieren wiederkehrende Arbeiten und gewinnen dadurch mehr Zeit für wichtige Themen. Das spart Aufwand und erhöht die Qualität.

Mit der Microsoft Power Platform digitalisieren Unternehmen interne Prozesse schneller. Fachbereiche setzen Ideen rascher um, während die IT klare Regeln sichert. Auch deshalb schafft die Microsoft Release Wave echten Nutzen.

Wir sehen oft, dass neue Funktionen erst mit dem richtigen Einsatz Wirkung zeigen. Viele Unternehmen nutzen bereits Microsoft Dynamics 365 oder Microsoft 365, verwenden aber nur einen Teil der Möglichkeiten.

Genau hier unterstützen wir unsere Kunden. Wir beraten, führen neue Lösungen ein und verbessern bestehende Systeme. Ob CRM, ERP, Serviceprozesse oder Copilot – die aktuelle Microsoft Release Wave bietet viele Chancen für Unternehmen, die jetzt handeln. Jetzt SMART mit uns durchstarten

Fazit

Die neue Microsoft Release Wave zeigt klar, dass AI und Business Software immer stärker zusammenwachsen. Wer wichtige Neuerungen früh nutzt, vereinfacht Prozesse, spart Zeit und stärkt die eigene Wettbewerbsfähigkeit.

Mehr Infos direkt bei Microsoft

Markterfolg im Zeitalter von Agentic AI

Wie wir bei primeone unsere Kunden auf dem Weg zu End-to-End-Prozessen begleiten

Der Markt für Unternehmenssoftware befindet sich aktuell in einem tiefgreifenden Wandel. Mit dem Aufkommen von Agentic AI entsteht eine neue Generation von Anwendungen, die nicht mehr nur unterstützen, sondern aktiv innerhalb von Geschäftsprozessen agieren. Für uns als primeone ist klar: Dieser Wandel betrifft nicht nur Technologie, sondern verändert grundlegend, wie Unternehmen arbeiten, entscheiden und Wert schaffen.

Oracle hat diese Entwicklung mit der Weiterentwicklung des AI Agent Studio und der Einführung von Agentic Applications klar sichtbar gemacht. Anwendungen sind heute in der Lage, eigenständig Analysen durchzuführen, Entscheidungen zu treffen und Aktionen auszulösen – eingebettet in bestehende Geschäftsprozesse und auf Basis konsistenter Unternehmensdaten. Damit verschiebt sich das Verständnis von Software: weg von Systemen, die Informationen verwalten, hin zu Lösungen, die aktiv zur Zielerreichung beitragen.

Für unsere Kunden bedeutet das einen klaren Perspektivenwechsel. Im Vordergrund steht nicht mehr die Auswahl oder Implementierung einzelner Systeme, sondern die Frage, wie zentrale Geschäftsprozesse intelligenter, effizienter und durchgängiger gestaltet werden können. Themen wie Lead-to-Cash, Service-to-Revenue oder auch bereichsübergreifende HR- und Finance-Prozesse rücken stärker in den Fokus. Genau hier entfaltet Agentic AI ihren größten Mehrwert, indem sie manuelle Tätigkeiten reduziert, Abläufe beschleunigt und bessere Entscheidungsgrundlagen schafft.

Unsere Rolle als primeone entwickelt sich in diesem Kontext konsequent weiter. Wir verstehen uns nicht mehr ausschließlich als Implementierungspartner einzelner Lösungen, sondern als Begleiter für ganzheitliche Transformation. Gemeinsam mit unseren Kunden analysieren wir bestehende Prozesse, identifizieren Potenziale und entwickeln Lösungen, die Technologie, Daten und Organisation sinnvoll miteinander verbinden. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Systeme einzuführen, sondern die richtigen Prozesse End-to-End abzubilden und nachhaltig zu verbessern.

Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist dabei der Abschied vom klassischen Silodenken. Während Projekte früher entlang klar abgegrenzter Systeme strukturiert waren, denken wir heute stärker in durchgängigen Wertströmen. Unsere Aufgabe besteht darin, diese Prozesse gemeinsam mit unseren Kunden zu strukturieren, technologisch zu orchestrieren und in die bestehende Systemlandschaft zu integrieren. Der Fokus liegt auf dem Zusammenspiel aller Komponenten – von Daten und Anwendungen bis hin zur Interaktion zwischen Mensch und AI.

Gleichzeitig zeigt sich immer deutlicher, dass die steigende Komplexität solcher End-to-End-Szenarien neue Formen der Zusammenarbeit erfordert. Kein Partner kann alle Anforderungen alleine abdecken. Deshalb setzen wir bewusst auf ein starkes Ökosystem und die Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern. Für unsere Kunden entsteht dadurch kein Flickenteppich einzelner Lösungen, sondern ein abgestimmtes Gesamtbild mit einem klaren End-to-End-Anspruch.

Gerade in dieser neuen Marktphase liegt eine große Chance. Unternehmen, die ihre Prozesse frühzeitig neu denken und Agentic AI gezielt einsetzen, können Effizienzpotenziale heben, ihre Entscheidungsfähigkeit verbessern und sich nachhaltig Wettbewerbsvorteile sichern. Wir begleiten unsere Kunden auf diesem Weg – von der ersten Idee über die konkrete Umsetzung bis hin zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Lösung.

Unser Anspruch bei primeone ist es, Technologie nicht isoliert zu betrachten, sondern immer im Kontext des tatsächlichen Geschäftsnutzens. Wir verbinden Systeme, Prozesse und Menschen zu integrierten Lösungen, die messbare Ergebnisse liefern und langfristig tragfähig sind.

Agentic AI markiert damit keinen kurzfristigen Trend, sondern einen nachhaltigen Wandel. Die Zukunft gehört den Unternehmen, die ihre Prozesse ganzheitlich denken und die Möglichkeiten neuer Technologien gezielt nutzen. Genau dabei unterstützen wir unsere Kunden – partnerschaftlich, pragmatisch und mit einem klaren Fokus auf echten Mehrwert.

Digitale Ausschreibungen beim Flughafen Wien mit dox42 & Power Automate

Digitale Ausschreibungen beim Flughafen Wien: Mehr Effizienz mit dox42 und Power Automate

Dieses Projekt durften wir heute auf den dox42 Day in Wien, gemeinsam mit Alexander Tschernutter (Flughafen Wien) und Peter Paul Kirschner (ACP cubido) vorstellen und zeigen, wie sich Beschaffungsprozesse durch intelligente Automatisierung nachhaltig verbessern lassen.

Am Flughafen Wien werden jedes Jahr über 100 Beschaffungsverfahren durchgeführt – von IT-Projekten über Bauleistungen bis hin zu Fahrzeugbeschaffungen. Jede Ausschreibung muss dabei strenge Compliance-Anforderungen erfüllen, mehrere Freigabeschritte durchlaufen und revisionssicher dokumentiert werden.

Früher war dieser Prozess stark manuell geprägt. Dokumente wurden aus Vorlagen kopiert, angepasst und mehrfach überarbeitet. Freigaben erfolgten teilweise noch über gedruckte Umlaufblätter. Das führte zu langen Durchlaufzeiten, erhöhtem Fehlerpotenzial und begrenzter Transparenz.

Gemeinsam mit ACP cubido und uns wurde der Prozess mithilfe von dox42 und Microsoft Power Automate vollständig digitalisiert.

Die Lösung kombiniert automatisierte Dokumentenerstellung mit digitalen Freigabeprozessen. Ausschreibungsunterlagen werden automatisch aus strukturierten Daten generiert, Freigaben digital gesteuert und Dokumente zentral und revisionssicher abgelegt. Dadurch entsteht eine Single Source of Truth für alle Beteiligten.

Die Ergebnisse sprechen für sich:

  • Bis zu 75 % schnellere Erstellung von Ausschreibungsunterlagen
  • Bis zu 60 % schnellere Freigabeprozesse
  • 100 % auditfähige Dokumentation
  • Mehr Transparenz und weniger Fehlerquellen

Durch die Automatisierung werden Mitarbeitende im Einkauf von manuellen Routineaufgaben entlastet und können sich stärker auf strategische Themen konzentrieren.

Die Erfolgsreise von Schmidt-Gevelsberg mit Dynamics 365 Sales

Ein Vertrieb im Wandel: Die Erfolgsreise von Schmidt-Gevelsberg mit Dynamics 365 Sales

Ein erfolgreicher Vertrieb lebt von Erfahrung, persönlichem Kundenwissen und gewachsenen Beziehungen. Doch genau diese Stärken stellen viele mittelständische Unternehmen irgendwann vor neue Herausforderungen: Informationen sind über Jahre hinweg in Excel-Listen, E-Mails und individuellen Ablagestrukturen gewachsen – und damit schwer zentral nutzbar. Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Effizienz geraten zunehmend unter Druck.

Auch bei Schmidt-Gevelsberg war der Vertrieb fachlich stark aufgestellt. Gleichzeitig wuchs das Bewusstsein, dass es für die nächsten Entwicklungsschritte eine moderne, digitale Basis braucht – eine Lösung, die den Arbeitsalltag erleichtert, Wissen bündelt und bessere Entscheidungen ermöglicht. Gemeinsam mit primeone startete deshalb ein Projekt, das nicht nur Prozesse digitalisieren, sondern die gesamte Arbeitsweise im Vertrieb weiterentwickeln sollte. 

Die richtige Basis: Dynamics 365 im bestehenden Microsoft-Umfeld

Ein wichtiger Faktor bei der Systementscheidung war die bestehende IT-Landschaft. Bereits zuvor setzte Schmidt-Gevelsberg auf Microsoft-Technologie, wodurch Dynamics 365 Sales ideal ins Gesamtbild passte. Vertraute Oberflächen, eine einheitliche User Experience und die nahtlose Integration in Outlook sorgten dafür, dass sich die Lösung von Beginn an natürlich in den Arbeitsalltag einfügte – und nicht als zusätzlicher Aufwand wahrgenommen wurde.

Vom Informationssilo zur echten 360-Grad-Sicht auf den Kunden

Im Mittelpunkt der CRM-Einführung stand ein zentrales Ziel: alle vertriebsrelevanten Informationen an einem Ort zusammenzuführen und für alle Beteiligten nutzbar zu machen. E-Mails, Termine und Aktivitäten werden direkt aus Outlook im CRM abgelegt, Kundenhistorien automatisch aufgebaut und durch KI-gestützte Funktionen sinnvoll verdichtet. So entsteht Schritt für Schritt eine echte 360-Grad-Sicht auf den Kunden – für Außendienst, Innendienst und Management gleichermaßen. 

Ein schlanker Einstieg, der schnell Wirkung zeigt

Um den Einstieg möglichst pragmatisch zu gestalten, setzten wir auf unseren SMART START Ansatz. Statt eines überdimensionierten Projekts wurde bewusst schlank begonnen, mit Fokus auf die wirklich relevanten Vertriebsprozesse. Die Mitarbeiter wurden früh eingebunden, konnten schnell produktiv arbeiten und erste Erfolge unmittelbar im Alltag erleben. Genau dieser schnelle Nutzen war entscheidend für die hohe Akzeptanz der neuen Lösung. 

Einheitliche Prozesse statt individueller Excel-Logiken

In der gemeinsamen Analyse zeigte sich deutlich, wie stark bisherige Abläufe an einzelne Personen und deren Arbeitsweisen gebunden waren. Die Einführung von Dynamics 365 Sales bot die Chance, klare, einheitliche Prozesse zu etablieren – von der Lead-Erfassung über das Opportunity-Management bis hin zur strukturierten Kunden- und Kontaktverwaltung. Viele Excel-Tabellen wurden dadurch überflüssig, Informationen sind heute zentral, aktuell und jederzeit auffindbar. 

Ein echter Game Changer im Außendienst

Ein besonderer Meilenstein des Projekts war die Digitalisierung der Besuchsberichte im Außendienst. Was früher zeitaufwendig und papierbasiert war, erfolgt heute mobil direkt beim Kunden. Notizen werden per Spracheingabe erfasst, automatisch strukturiert und im CRM gespeichert. Der Innendienst wird gezielt eingebunden, Aufgaben gehen nicht verloren und Kundenkontakte sind lückenlos dokumentiert. Für Schmidt-Gevelsberg ist dieser Prozess ein echter Game Changer – sowohl in puncto Zeitersparnis als auch Datenqualität.

Hohe Akzeptanz durch Nähe, Training und Vertrauen

Ein entscheidender Erfolgsfaktor war die enge Begleitung der Mitarbeiter während der Einführung. Durch Trainings, offene Fragerunden und persönliche Unterstützung entstand Sicherheit im Umgang mit der neuen Plattform. Die Rückmeldungen aus dem Vertrieb zeigen klar: Das System unterstützt die tägliche Arbeit spürbar und wird als echter Mehrwert wahrgenommen.

Der Blick nach vorne: Vertrieb als Teil einer digitalen Gesamtstrategie

Mit der Einführung von Dynamics 365 Sales ist die Reise noch lange nicht zu Ende. Bereits geplant sind weitere Ausbaustufen, etwa im Bereich Marketing Automation mit Customer Insights – Journeys sowie die Automatisierung der Angebotsprozesse mit dox42. Ziel ist ein durchgängiger, digitaler Lead-to-Quote-Prozess, der Vertrieb und Marketing noch enger verzahnt. 

Fazit: Mehr als ein CRM-Projekt

Das Projekt bei Schmidt-Gevelsberg zeigt eindrucksvoll, dass eine CRM-Einführung weit mehr sein kann als die Einführung einer Software. Es ist der Startpunkt für eine nachhaltige Weiterentwicklung des Vertriebs – mit mehr Transparenz, besserer Zusammenarbeit und einer zukunftssicheren digitalen Basis.

„Wir sind zwar auf der Zielgeraden, ich benötige aber noch etwas Übung, wie und wo ich mich in der Sales-Umgebung bewege. Mit Dominik habe ich aber einen ganz tollen Mentor. Seine ruhige und verständnisvolle Art, jemandem etwas zu erklären und Lösungen für Menschen aus der ‚nicht IT-Welt‘ zu finden, habe ich selten erlebt.“