AI im Vertrieb: Warum erfolgreiche Einführung vor der Technologie beginnt

AI im Vertrieb

AI im Vertrieb: Warum erfolgreiche Einführung vor der Technologie beginnt

AI im Vertrieb und Marketing verspricht enorme Chancen. Intelligente Systeme erkennen Potenziale, unterstützen bei Entscheidungen und übernehmen zunehmend Aufgaben selbstständig. Doch bevor Unternehmen über autonome AI Agents sprechen, sollten sie eine viel grundlegendere Frage beantworten: Sind unsere Daten, Prozesse und Teams überhaupt darauf vorbereitet?

Genau diesen Punkt greift Oracle in einem aktuellen Beitrag zur erfolgreichen Einführung von AI auf. Die zentrale Botschaft: Unternehmen sollten nicht mit dem technisch maximal Möglichen starten. Viel wichtiger ist es, zuerst die Voraussetzungen für einen sinnvollen Einsatz zu schaffen.

Gute AI braucht gute Daten

AI kann nur mit den Informationen arbeiten, die ihr zur Verfügung stehen. Unvollständige CRM-Daten, unterschiedliche Kundeninformationen oder verteiltes Produktwissen bremsen deshalb auch die beste Technologie.

Gerade für AI im Vertrieb ist eine gemeinsame Datenbasis entscheidend. Das System muss Kunden, Produkte, Interaktionen und Verkaufschancen verstehen, damit es sinnvolle Empfehlungen geben oder Aufgaben übernehmen kann.

Deshalb sollten Unternehmen zunächst prüfen, welche Daten vorhanden sind, wie aktuell diese sind und ob Marketing, Vertrieb und Service mit denselben Informationen arbeiten.

Mit konkreten Prozessen starten

Statt AI sofort überall einzusetzen, empfiehlt Oracle einen gezielten Start. Besonders geeignet sind Prozesse, die regelmäßig auftreten und einen klaren wirtschaftlichen Nutzen bieten.

Dazu zählen beispielsweise Lead-Qualifizierung, Cross- und Upselling, Vertragsverlängerungen oder die Reaktion auf konkrete Kaufsignale. Unternehmen können hier Erfahrungen sammeln und gleichzeitig schnell erkennen, welchen Mehrwert AI tatsächlich schafft.

Dabei sollte auch klar sein, welche Aufgaben AI selbstständig übernehmen darf und wann ein Mensch entscheidet. Gerade bei sensiblen Kundenkontakten bleibt menschliches Urteilsvermögen wichtig.

AI verändert nicht nur Systeme, sondern auch Rollen

Erfolgreiche AI-Einführung ist deshalb kein reines IT-Projekt. Wenn Systeme mehr Aufgaben übernehmen, verändern sich auch die Rollen der Mitarbeitenden.

Menschen verbringen weniger Zeit mit wiederkehrenden Tätigkeiten. Dafür gewinnen die Kontrolle von Ergebnissen, die Pflege von Daten und Regeln sowie der Umgang mit Ausnahmen an Bedeutung. Gleichzeitig brauchen Unternehmen klare Verantwortlichkeiten und Regeln für den Einsatz von AI.

Unsere Sicht bei primeone business solutions

Diese Entwicklung sehen wir auch bei unseren CRM-Projekten. AI im Vertrieb entfaltet ihren Nutzen nicht allein durch neue Funktionen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus CRM, Daten, Prozessen, Integration und Menschen.

Genau deshalb betrachten wir AI nicht isoliert. Gemeinsam mit unseren Kunden prüfen wir, welche Anwendungsfälle echten Mehrwert schaffen und welche Grundlagen dafür notwendig sind. Unsere Erfahrung mit Oracle CX, CRM, Marketing Automation und Integration hilft dabei, aus einzelnen AI-Ideen funktionierende Geschäftsprozesse zu entwickeln.

Denn der sinnvollste Einstieg in AI beginnt nicht mit möglichst viel Automatisierung. Er beginnt mit einem klaren Prozess, guten Daten und einem konkreten Ziel.

B2B Marketing Automation: Oracle erneut als Leader positioniert

Gartner MQ für B2B Marketing

B2B Marketing Automation: Oracle erneut als Leader positioniert

B2B Marketing Automation entwickelt sich zunehmend von der klassischen Kampagnensteuerung zu einer zentralen Plattform für Marketing, Vertrieb, Daten und AI. Im aktuellen 2026 Gartner® Magic Quadrant™ for B2B Marketing Automation Platforms wurde Oracle erneut als Leader positioniert. Nach Angaben von Oracle ist es bereits das 14. Jahr in Folge, in dem das Unternehmen diese Position erreicht.

Für Unternehmen ist dabei vor allem die Entwicklung hinter der Auszeichnung interessant. Denn moderne B2B Marketing Automation bedeutet heute deutlich mehr als E-Mails zu versenden, Leads zu bewerten und Kampagnen zu steuern. Marketing und Vertrieb müssen gemeinsam erkennen, welche Kunden echtes Potenzial bieten und welche Maßnahmen daraus folgen sollten.

Marketing und Vertrieb enger verbinden

Genau hier setzt Oracle an. Mit Oracle Eloqua Marketing Automation können Unternehmen komplexe B2B-Kampagnen planen, automatisieren und auswerten. Gleichzeitig verbindet Oracle seine Marketing-Lösungen stärker mit CRM, Daten und AI.

Dadurch können Marketing- und Vertriebsteams Informationen gemeinsam nutzen. Marketing erkennt beispielsweise relevante Zielgruppen und Buying Groups, während der Vertrieb schneller auf konkrete Signale reagieren kann. So entsteht ein durchgängiger Prozess vom ersten Kontakt bis zur Verkaufschance.

Auch AI gewinnt dabei weiter an Bedeutung. Oracle kombiniert B2B Marketing Automation zunehmend mit intelligenten Funktionen, die Teams bei der Planung, Erstellung und Steuerung ihrer Aktivitäten unterstützen.

Oracle Eloqua bleibt ein wichtiger Baustein

Für bestehende Eloqua-Kunden ist besonders wichtig: Oracle entwickelt die Plattform weiter. Das Unternehmen plant unter anderem zusätzliche AI-Funktionen sowie Verbesserungen bei Kampagnenerstellung, Analytics, Integration und Benutzerfreundlichkeit.

Gleichzeitig bleibt Eloqua offen für die Integration mit bestehenden CRM- und Unternehmenssystemen. Unternehmen müssen ihre vorhandene Systemlandschaft daher nicht komplett ersetzen, sondern können Marketing Automation gezielt mit weiteren Anwendungen verbinden.

Unsere Sicht bei primeone business solutions

Genau diese Verbindung sehen wir auch in unseren Kundenprojekten als entscheidend. Eine B2B Marketing Automation Plattform entfaltet ihren größten Nutzen nicht als isolierte Marketing-Lösung. Erst wenn Marketing, CRM, Vertrieb und Daten zusammenspielen, entstehen durchgängige Prozesse.

Als Oracle CX Partner unterstützen wir Unternehmen bei der Einführung, Integration und Weiterentwicklung von Oracle Eloqua. Dabei betrachten wir nicht nur die Technologie, sondern vor allem die Prozesse dahinter.

Die aktuelle Gartner-Einordnung bestätigt damit einen Ansatz, den wir gemeinsam mit unseren Kunden verfolgen: Marketing Automation sollte nicht beim Versand einer Kampagne enden. Sie sollte Marketing und Vertrieb verbinden und einen messbaren Beitrag zum Geschäftserfolg leisten.

Erfolgreiche CRM-Einführung bei Schmidt-Gevelsberg

LinkedIn D365 Posting

Mit Microsoft Dynamics 365 Sales und KI den Vertrieb zukunftssicher gestalten

Digitalisierung entfaltet ihren größten Nutzen dann, wenn sie den Arbeitsalltag vereinfacht und Mitarbeitende bestmöglich unterstützt. Genau dieses Ziel verfolgte die Schmidt-Gevelsberg GmbH Internationale Spedition bei der Modernisierung ihres Vertriebs.

Dass dieses Ziel erreicht wurde, zeigt der aktuelle Erfahrungsbericht unseres Kunden auf LinkedIn. Dort berichtet Schmidt-Gevelsberg aus erster Hand über die Einführung von Microsoft Dynamics 365 Sales, die Zusammenarbeit mit der primeone business solutions gmbh sowie den Mehrwert von Microsoft Copilot im Vertriebsalltag.

➡️ Den vollständigen Kundenbericht finden Sie hier:
LinkedIn-Beitrag der Schmidt-Gevelsberg GmbH

Gemeinsam wurde Microsoft Dynamics 365 Sales eingeführt – mit dem Fokus, bestehende Prozesse sinnvoll zu ergänzen, Informationen zentral verfügbar zu machen und die Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern.

Die Zukunft des Kundenservice beginnt jetzt

Dynamics 365 Workflow Engagement

Die Zukunft des Kundenservice beginnt jetzt

Künstliche Intelligenz verändert derzeit nahezu jeden Bereich der Kundenkommunikation. Viele Unternehmen beschäftigen sich mit Copilot, AI Agents und der Automatisierung von Serviceprozessen. Gleichzeitig stehen Serviceorganisationen vor der Herausforderung, steigende Kundenerwartungen mit begrenzten Ressourcen zu bewältigen. Die entscheidende Frage lautet daher nicht mehr, ob KI eingesetzt werden soll, sondern wie Menschen und KI künftig effizient zusammenarbeiten.

Mit dem neuen Workforce Engagement Management (WEM) erweitert Microsoft Dynamics 365 Customer Service und Dynamics 365 Contact Center um Funktionen, die genau dieses Zusammenspiel ermöglichen. Für uns bei primeone ist das ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung einer intelligenten Serviceorganisation, in der Technologie nicht isoliert betrachtet wird, sondern als integraler Bestandteil durchgängiger Geschäftsprozesse.

Kundenservice wird komplexer

In unseren Kundenprojekten erleben wir regelmäßig, dass Unternehmen zwar über moderne CRM- und Serviceplattformen verfügen, die Planung von Ressourcen, die Steuerung von Servicelevels und die Qualitätssicherung jedoch häufig noch in separaten Systemen oder sogar in Excel-Listen erfolgen. Dadurch entstehen Medienbrüche, mangelnde Transparenz und ein hoher manueller Aufwand.

Gleichzeitig steigt die Anzahl der Kommunikationskanäle stetig an. Kunden erwarten schnelle Antworten – unabhängig davon, ob sie per E-Mail, Telefon, Chat oder über digitale Self-Service-Portale mit einem Unternehmen in Kontakt treten. Für Serviceorganisationen wird es dadurch immer schwieriger, die richtige Anzahl an Mitarbeitern zur richtigen Zeit bereitzustellen und gleichzeitig ein konstant hohes Servicelevel zu gewährleisten.

Genau hier setzt Workforce Engagement Management an.

Von der Ressourcenplanung zur intelligenten Serviceorganisation

Microsoft integriert die Planung, Steuerung und Optimierung von Serviceorganisationen direkt in die Dynamics-365-Plattform. Forecasts basieren nicht mehr ausschließlich auf historischen Erfahrungswerten, sondern auf tatsächlichen Kundeninteraktionen und aktuellen Entwicklungen.

Serviceleiter erhalten dadurch eine wesentlich präzisere Grundlage für die Ressourcenplanung und können frühzeitig erkennen, wie sich Nachfrage, Auslastung und Servicequalität entwickeln werden. Entscheidungen werden nicht mehr auf Basis von Annahmen getroffen, sondern auf Grundlage aktueller Daten und Prognosen.

Das Ergebnis sind besser planbare Serviceprozesse, eine höhere Transparenz und die Möglichkeit, schneller auf Veränderungen zu reagieren.

Menschen und KI arbeiten künftig als Team

Besonders spannend ist dabei der neue Ansatz, nicht nur Mitarbeiter, sondern auch KI-Agenten als Teil der Serviceorganisation zu betrachten. Während Unternehmen bisher vor allem den Einsatz von KI diskutiert haben, liefert Microsoft nun erstmals Werkzeuge, um den tatsächlichen Nutzen dieser Technologien messbar zu machen.

Organisationen können simulieren, welche Anfragen künftig automatisiert bearbeitet werden können, welche Auswirkungen dies auf Personalbedarf und Servicelevel hat und wie sich Investitionen in KI langfristig auf Effizienz und Kundenzufriedenheit auswirken.

Für Unternehmen bedeutet das einen grundlegenden Wandel. Kundenservice wird künftig nicht mehr ausschließlich von Menschen erbracht, sondern von Teams, die aus Mitarbeitern und intelligenten Agenten bestehen.

Die eigentliche Herausforderung liegt dabei jedoch nicht in der Technologie selbst. Entscheidend ist die Frage, wie Prozesse gestaltet werden müssen, damit Menschen und KI optimal zusammenarbeiten. Welche Anfragen sollen automatisiert werden? Wann ist ein Übergang an einen Servicemitarbeiter sinnvoll? Welche Daten werden benötigt, damit KI tatsächlich einen Mehrwert schafft?

Genau diese Fragestellungen beschäftigen aktuell viele Unternehmen.

Technologie alleine schafft noch keinen Mehrwert

Bei primeone begleiten wir unsere Kunden seit vielen Jahren bei der Digitalisierung von Marketing-, Vertriebs- und Serviceprozessen auf Basis von Microsoft Dynamics 365. Dabei zeigt sich immer wieder, dass nachhaltiger Erfolg nicht durch die Einführung einzelner Funktionen entsteht, sondern durch das Zusammenspiel von Technologie, Prozessen und Menschen.

Workforce Engagement Management fügt sich nahtlos in diesen Ansatz ein und erweitert die Möglichkeiten von Dynamics 365 um eine zentrale Komponente für moderne Serviceorganisationen.

Unsere Erfahrung zeigt, dass Unternehmen besonders dann von neuen Technologien profitieren, wenn diese in bestehende Geschäftsprozesse integriert werden und konkrete Herausforderungen lösen. Deshalb betrachten wir Themen wie KI, Automatisierung oder Workforce Management niemals isoliert, sondern immer im Gesamtkontext der Customer Experience.

Die Stärke liegt in der Plattform

Besonders interessant wird Workforce Engagement Management in Kombination mit weiteren Microsoft-Technologien wie Dynamics 365 Customer Service, Dynamics 365 Contact Center, Dynamics 365 Customer Insights, der Power Platform und Microsoft Copilot.

Unternehmen erhalten dadurch eine durchgängige Plattform, die Kundeninformationen, Serviceprozesse, Automatisierungen und KI-Funktionen miteinander verbindet. Statt isolierter Anwendungen entsteht eine zentrale Customer-Experience-Plattform, die eine ganzheitliche Sicht auf Kunden, Mitarbeiter und Serviceleistungen ermöglicht.

Genau diesen Ansatz verfolgen wir bei primeone in unseren Projekten. Unser Ziel ist es nicht, einzelne Systeme einzuführen, sondern Lösungen zu schaffen, die Marketing, Vertrieb und Service miteinander verbinden und den gesamten Customer Lifecycle unterstützen.

Warum das Thema gerade jetzt relevant ist

Viele Unternehmen stehen aktuell vor der Herausforderung, ihre Serviceorganisation effizienter aufzustellen, ohne dabei die Kundenzufriedenheit zu gefährden. Gleichzeitig eröffnen KI-Technologien völlig neue Möglichkeiten, Standardanfragen automatisiert zu bearbeiten und Mitarbeiter gezielt zu entlasten.

Workforce Engagement Management schafft die notwendige Transparenz, um diese Potenziale kontrolliert und messbar zu nutzen. Unternehmen können fundierte Entscheidungen treffen, ihre Ressourcen besser einsetzen und gleichzeitig die Qualität ihrer Serviceleistungen steigern.

Damit wird WEM zu einem wichtigen Baustein für Unternehmen, die ihren Kundenservice zukunftssicher aufstellen möchten.

Unser Fazit

Für uns ist Workforce Engagement Management weit mehr als eine klassische Personalplanungssoftware. Es ist ein wichtiger Schritt hin zu einer intelligenten Serviceorganisation, in der Menschen und KI gemeinsam daran arbeiten, Kunden ein besseres Erlebnis zu bieten.

Microsoft liefert dafür die technologische Grundlage. Der eigentliche Mehrwert entsteht jedoch erst durch die richtige Strategie, die passenden Prozesse und eine saubere Umsetzung.

Als Microsoft Solutions Partner unterstützen wir Unternehmen dabei, genau diesen Weg zu gehen – von der strategischen Beratung über die Implementierung bis hin zur kontinuierlichen Optimierung der Prozesse. Denn die Zukunft des Kundenservice entsteht nicht allein durch neue Technologien, sondern durch deren intelligente Anwendung im täglichen Geschäft.

Oracle Redwood UX: Warum sich der Umstieg jetzt lohnt

Oracle Redwood UI

Oracle Redwood UX als Basis für moderne AI-Funktionen

Mit der neuen Oracle Redwood UX modernisiert Oracle nicht nur das Design seiner Fusion Applications, sondern schafft gleichzeitig die Grundlage für zukünftige AI- und Agentic-Funktionen. Viele Unternehmen sehen Redwood aktuell noch als reines UI-Upgrade – tatsächlich steckt jedoch deutlich mehr dahinter.

Die neue Benutzeroberfläche sorgt für eine moderne, intuitive User Experience und vereinfacht tägliche Arbeitsprozesse spürbar. Informationen werden kontextbezogen dargestellt, relevante Aktionen intelligent vorgeschlagen und Prozesse effizienter gestaltet. Gerade in Oracle Fusion Cloud Sales & Service profitieren Teams dadurch von schnelleren Abläufen, weniger administrativem Aufwand und einer deutlich besseren Benutzerfreundlichkeit.

Besonders spannend ist jedoch die enge Verbindung zwischen Redwood und den neuen AI-Funktionen innerhalb der Oracle Fusion Plattform. Viele aktuelle Innovationen wie intelligente AI-Agenten, automatisierte Zusammenfassungen, generative AI für E-Mails oder intelligente Risikoanalysen im Vertrieb stehen vollständig nur innerhalb der Redwood-Oberflächen zur Verfügung. Unternehmen schaffen mit dem Umstieg daher die technologische Grundlage für moderne, AI-gestützte Geschäftsprozesse.

Auch strategisch lohnt sich der Wechsel bereits heute. Oracle entwickelt neue Funktionen primär für Redwood und investiert massiv in die Weiterentwicklung der Plattform. Wer frühzeitig umstellt, profitiert nicht nur von einer besseren User Experience, sondern erhält gleichzeitig Zugang zu zukünftigen AI- und Automatisierungsfunktionen.

Zusätzlich unterstützen sogenannte Redwood Accelerators dabei, bestehende Anpassungen und Prozesse effizient in die neue Umgebung zu übernehmen, wodurch sich Aufwand und Projektrisiken deutlich reduzieren lassen.

Fazit

Die Oracle Redwood UX ist weit mehr als ein neues Design. Sie bildet die Basis für die nächste Generation intelligenter Business-Anwendungen innerhalb der Oracle Fusion Cloud. Unternehmen, die frühzeitig auf Redwood setzen, schaffen damit die ideale Grundlage für moderne AI-gestützte Prozesse und zukünftige Innovationen.

Weiterführende Informationen

Agentic AI für exzellente Kundenerlebnisse

Agentic AI CX

Oracle Fusion Cloud CX Agentic AI verändert die Customer Experience nachhaltig

Mit den neuen Oracle Fusion Cloud CX Agentic AI Anwendungen bringt Oracle künstliche Intelligenz auf ein neues Level. Unternehmen profitieren nicht mehr nur von klassischen CRM- und Automatisierungsfunktionen, sondern von intelligenten KI-Agenten, die aktiv Prozesse analysieren, Entscheidungen vorbereiten und eigenständig Aufgaben übernehmen.

Der Fokus liegt dabei klar auf einer modernen Customer Experience: Marketing-, Sales- und Service-Teams werden durch intelligente Agenten unterstützt, die Daten in Echtzeit interpretieren und daraus konkrete Handlungsempfehlungen ableiten. Dadurch entstehen schnellere Prozesse, personalisierte Kundenansprachen und bessere Entscheidungen entlang der gesamten Customer Journey.

Die neuen Agentic Applications innerhalb von Oracle Fusion Cloud CX helfen Unternehmen dabei, Routineaufgaben zu automatisieren und gleichzeitig die Qualität der Kundeninteraktion zu steigern.

Marketing

KI-Agenten analysieren Zielgruppen, erkennen Cross-Selling-Potenziale und erstellen personalisierte Kampagneninhalte automatisch. Dadurch können Marketing-Teams schneller reagieren und Kampagnen effizienter umsetzen.

Sales

Im Vertrieb erkennt die Plattform Risiken bei Vertragsverlängerungen frühzeitig, analysiert Angebotsdaten und schlägt automatisch Optimierungen vor. Das neue Sales Command Center unterstützt Vertriebsteams zusätzlich mit intelligent vorbereiteten Präsentationen, Follow-up-Mails und Handlungsempfehlungen.

Service

Im Kundenservice analysieren intelligente Agenten Support-Historien und Kundenverhalten, um mögliche Eskalationen frühzeitig zu identifizieren. Service-Teams können dadurch schneller reagieren und die Kundenzufriedenheit nachhaltig verbessern.

Native Integration in die Oracle Fusion Plattform

Ein großer Vorteil der Oracle Fusion Cloud CX Agentic AI Anwendungen liegt in der nativen Integration in die bestehende Oracle Fusion Plattform. Sämtliche KI-gestützten Entscheidungen basieren auf bestehenden Geschäftsregeln, Sicherheitsrichtlinien und Echtzeitdaten. Unternehmen profitieren dadurch von einer sicheren, skalierbaren und konsistenten Lösung ohne zusätzliche Datensilos.

Die Anwendungen entwickeln sich damit von einem klassischen „System of Record“ hin zu einem echten „System of Outcomes“ – also einer Plattform, die aktiv dabei hilft, Business-Ziele schneller zu erreichen.

Video: Oracle Fusion Cloud CX Agentic AI in der Praxis

Im Video zeigen wir, wie Oracle Fusion Cloud CX Agentic AI Vertriebsprozesse optimiert, Kundenkommunikation intelligent automatisiert und Unternehmen aktiv bei der Erreichung ihrer Business-Ziele unterstützt.

Weiterführende Informationen

Mehr Informationen zu unseren CX- und AI-Lösungen finden Sie auf der Webseite von Oracle Fusion Cloud CX sowie auf unserer primeone CX Lösungsseite.

Lesen Sie außerdem mehr über:

Microsoft Dynamics 365 als Leader im Customer Service ausgezeichnet

Forrester Wave Q1 D365

Microsoft wurde im aktuellen Forrester Wave™: Customer Service Solutions, Q1 2026 als Leader ausgezeichnet. Analysten bewerteten Anbieter moderner Service-Lösungen unter anderem nach Innovation, Plattformstrategie, AI-Fähigkeiten und Kundennutzen. Damit bestätigt die Studie, dass Microsoft Customer Service weiterhin stark im Markt positioniert ist.

Für Unternehmen ist diese Auszeichnung mehr als ein Analysten-Ranking, denn sie zeigt klar, wohin sich Kundenservice entwickelt. Statt isolierter Ticketsysteme setzen viele Unternehmen heute auf intelligente Plattformen, die Daten, Prozesse und Kommunikation miteinander verbinden.

Mit Microsoft Dynamics 365 Customer Service kombiniert Microsoft Serviceprozesse mit AI, Automatisierung und enger Integration in Microsoft 365, Microsoft Teams, Microsoft Azure und Microsoft Power Platform. Dadurch arbeiten Service-Teams schneller, während Kunden gleichzeitig bessere Erlebnisse erhalten.

Gerade deshalb gewinnt Microsoft Customer Service für viele Unternehmen an Bedeutung. Kunden erwarten heute schnelle Antworten, persönliche Betreuung und reibungslose Kommunikation über mehrere Kanäle hinweg. Gleichzeitig müssen Service-Organisationen effizienter arbeiten und Kosten im Blick behalten.

Moderne Lösungen schaffen hier klare Vorteile. Mitarbeitende bearbeiten Fälle schneller, weil AI relevante Informationen liefert. Kunden lösen Standardanfragen selbst, während Teams mehr Zeit für komplexe Anliegen gewinnen. Zusätzlich verbessern Unternehmen Transparenz, Qualität und Steuerbarkeit ihrer Serviceprozesse.

Wir erleben regelmäßig, dass Technologie allein nicht ausreicht. Erst wenn Prozesse sauber definiert sind und Systeme sinnvoll zusammenspielen, entsteht echter Mehrwert. Genau deshalb begleiten wir Unternehmen von der Strategie bis zur Umsetzung – praxisnah, effizient und mit Fokus auf messbare Ergebnisse.

Fazit

Die Auszeichnung im Forrester Wave 2026 bestätigt einen klaren Trend: Kundenservice wird intelligenter, vernetzter und automatisierter. Wer jetzt in Microsoft Customer Service investiert, stärkt nicht nur den Support, sondern verbessert nachhaltig Kundenzufriedenheit und Wettbewerbsfähigkeit.

Mehr Infos findet ihr hier

Ein CRM muss Ergebnisse liefern – nicht nur Daten verwalten

CRM muss Ergebnisse liefern

Viele klassische CRM-Systeme wurden dafür entwickelt, Kontakte, Aktivitäten und Verkaufschancen zu verwalten. Das war lange ausreichend. Heute erwarten Unternehmen jedoch deutlich mehr. Ein modernes CRM soll nicht nur Daten speichern, sondern messbare Ergebnisse liefern.

Genau dieser Wandel prägt aktuell den Markt. CRM-Lösungen entwickeln sich von reinen Verwaltungssystemen zu Plattformen, die Vertrieb, Marketing und Service aktiv unterstützen. Unternehmen wollen schneller arbeiten, bessere Entscheidungen treffen und Kundenerlebnisse gezielt verbessern. Deshalb rücken CRM Ergebnisse immer stärker in den Mittelpunkt.

Moderne Plattformen wie Oracle verbinden CRM mit Automatisierung, künstlicher Intelligenz und klaren Prozessen. Dadurch erkennen Teams Chancen früher, priorisieren Leads besser und reagieren schneller auf Kundenanfragen. Gleichzeitig verbessern Unternehmen Transparenz und Steuerbarkeit entlang der gesamten Customer Journey.

CRM Ergebnisse entstehen jedoch nicht allein durch Technologie. Entscheidend ist, wie Prozesse gestaltet werden, welche Datenqualität vorhanden ist und wie Mitarbeitende mit dem System arbeiten. Viele Unternehmen nutzen heute nur einen Teil des tatsächlichen Potenzials ihrer CRM-Lösung.

Wir sehen regelmäßig, dass erfolgreiche CRM-Projekte immer mit klaren Zielen starten:

  • Soll der Vertrieb effizienter arbeiten?
  • Soll der Service schneller reagieren?
  • Soll Marketing bessere Leads liefern?

Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, entsteht echter Business Value.

Genau hier begleiten wir unsere Kunden: von der Strategie über Implementierung bis zur Optimierung bestehender CRM-Landschaften. So wird aus Software ein Werkzeug, das konkrete CRM Ergebnisse schafft.

Fazit

CRM darf heute kein reines Datensystem mehr sein. Unternehmen brauchen Lösungen, die Prozesse verbessern, Teams unterstützen und messbare Resultate liefern. Wer CRM strategisch einsetzt, schafft nachhaltige Wettbewerbsvorteile.

Microsoft 2026 Release Wave 1: KI und Automatisierung werden zum Standard

MS 2026 Wave1

Mit der Microsoft Release Wave 1 2026 stellt Microsoft viele Neuerungen für Microsoft Dynamics 365, Microsoft Power Platform und Microsoft Copilot Studio vor. Die aktuelle Microsoft Release Wave gibt Unternehmen neue Chancen für Digitalisierung, Automatisierung und einfachere Abläufe.

Microsoft verbessert Funktionen in Vertrieb, Customer Service, Finance, Supply Chain und weiteren Bereichen. Gleichzeitig baut das Unternehmen Copilot noch stärker direkt in tägliche Arbeitsabläufe ein. Genau deshalb ist die Microsoft Release Wave für viele Unternehmen besonders interessant.

Mitarbeitende finden Informationen schneller, erledigen Aufgaben einfacher und treffen Entscheidungen mit aktuellen Daten. Teams automatisieren wiederkehrende Arbeiten und gewinnen dadurch mehr Zeit für wichtige Themen. Das spart Aufwand und erhöht die Qualität.

Mit der Microsoft Power Platform digitalisieren Unternehmen interne Prozesse schneller. Fachbereiche setzen Ideen rascher um, während die IT klare Regeln sichert. Auch deshalb schafft die Microsoft Release Wave echten Nutzen.

Wir sehen oft, dass neue Funktionen erst mit dem richtigen Einsatz Wirkung zeigen. Viele Unternehmen nutzen bereits Microsoft Dynamics 365 oder Microsoft 365, verwenden aber nur einen Teil der Möglichkeiten.

Genau hier unterstützen wir unsere Kunden. Wir beraten, führen neue Lösungen ein und verbessern bestehende Systeme. Ob CRM, ERP, Serviceprozesse oder Copilot – die aktuelle Microsoft Release Wave bietet viele Chancen für Unternehmen, die jetzt handeln. Jetzt SMART mit uns durchstarten. 

Fazit

Die neue Microsoft Release Wave zeigt klar, dass AI und Business Software immer stärker zusammenwachsen. Wer wichtige Neuerungen früh nutzt, vereinfacht Prozesse, spart Zeit und stärkt die eigene Wettbewerbsfähigkeit.

Mehr Infos direkt bei Microsoft